Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite!

Ich freue mich, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren!

Bereits eit 27 Jahren arbeite ich als Physiotherapeutin schwerpunktmäßig in den Bereichen Gynäkologie, Urologie, Urogynäkologie und Proktologie (Enddarmerkrankungen).

Von März 2007 bis November 2014 habe ich Medizin an der Eberhard Karls Universität in Tübingen studiert. Im November 2014 schloss ich mein Studium erfolgreich mit dem zweiten Staatsexamen ab. Zur Zeit werte ich als Doktorandin die Ergebnisse meiner Studie aus und fasse diese schriftlich zusammen. Seit Anfang diesen Jahres arbeite ich zusätzlich privatärztlich in den oben genannten Bereichen.

Das Thema meiner Dissertation lautet: „Der gezielte verhaltens- und physiotherapeutische Ansatz zur Therapie der überaktiven Blase (OAB)“.

Zusätzlich habe ich im Juli 2015 die Abschlussqualifikation der Physio Pelvica – Ausbildung abgelegt. Dies ist ein Nachweis für evidenzbasierte Physiotherapie im Bereich der Funktionsstörungen im Becken und am Beckenboden.  Für Patienten und Ärzte ist dies die Sicherheit einer fundierten und qualifizierten Therapie.

Ich biete Ihnen mit meiner Behandlung viele Jahre Berufserfahrung in der Physiotherapie, verbunden mit dem aktuellen medizinischen Wissen einer Ärztin (Zertifizierungsstufe I der AGUB Urogynäkologie).

Ein Zufall führte dazu, dass ich 1990 meinen ersten Beckenbodenkurs gab. Angeregt durch diese Aufgabe begann ich mich intensiv mit dem Thema Beckenboden zu beschäftigen. Neugierig und wissensdurstig besuchte ich die ersten Seminare für Physiotherapeuten, die in Deutschland zu diesem Thema angeboten wurden. Ich lernte das Tanzberger-Konzept, die Funktionelle Bewegungslehre und Phillip Grosemans kennen und griff deren Ideen auf.

Im Laufe der Zeit entstanden daraus ganz eigene Therapieansätze. Bis heute habe ich ca. 8000 Patienten beraten und behandelt. Diese Erfahrungen haben mir geholfen, eigene therapeutische Übungen zu entwickeln, die gut im Alltag zu integrieren sind, eine funktionelle Muskelspannung erzeugen und – am wichtigsten – einen spürbaren Erfolg bringen.

Ich behandle Frauen, Männer und Kinder jeden Alters.

Mit großem Engagement versuche ich jeden Patienten individuell zu sehen und sein persönliches Problem in Worte zu fassen. Oft erleben dann die betroffenen Personen die physiotherapeutische Behandlung nicht als lästige Pflichtübung, sondern als Chance sich dem Beckenraum und dem Beckenboden auf eine ganz neue Weise zu nähern. Eine positive Einstellung zur Behandlung bildet die Grundlage dafür, die maximalen Möglichkeiten der konservativen Therapie auszuschöpfen.

Ich therapiere:

bei Frauen:

  • Beckenbodenschwäche und Beckenbodeninsuffizienz
  • Störungen der Sexualität (z.B. Harnverlust beim Geschlechtsverkehr)
  • Beschwerden während der Schwangerschaft und Rückbildungszeit
  • Senkungszustände der Beckenorgane
  • Aufbau und Erhalt des Beckenbodens nach Operationen (TVT-Band-OP, Hysterektomie)

bei Männern:

  • die Folgen einer Prostataoperation
  • Stärkung des Beckenbodens nach Darm- und Blasenoperationen
  • erektile Dysfunktion

bei beiden Geschlechtern:

  • alle Formen von Inkontinenzbeschwerden (Drang-/ Reizblase, Belastungsinkontinenz)
  • Wind- und Stuhlinkontinenz

bei Kindern:

  • Einnässen und Einkoten (Enuresis und Enkopresis) am Tage
  • Einnässen und Einkoten in der Nacht
  • Detrusor–Sphinkter-Dysfunktion
    (Koordinationsstörung von Blasenmuskel und Schließmuskulatur)

Neurogene Blase

(gestörte Funktion von Blase und Darm durch Nervenläsion)

  • bei Multipler Sklerose, Bandscheibenvorfällen, Querschnittslähmung

Auf der Seite „Wissenswertes“ stelle ich Ihnen meine Tätigkeitsfelder und Therapieansätze noch ausführlicher vor.